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Schulen Böttstein
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2012_sportstackingAm 19. Januar 2012 kamen alle Schulkinder vom grossen Kindergarten bis zur 5.Klasse in den Genuss einer besonderen Schulstunde. Dani Wieland von der Firma play4you führte ein ins Sportstacking, eine neue Trendsportart. Von Anfang an vermochte er die verschiedenen Klassen zu begeistern mit Exempeln seines Könnens, das abgesehen vom „Becherstapeln“ -von Yoyo- bis Diabolokunststücken reichte. Wortreich und gleichzeitig jonglierend, machte er die Kinder darauf aufmerksam, dass hier wie auch in der Schule Konzentration, genaues Arbeiten und Üben, Üben, Üben, gute Resultate bringen. Das tolle an Sportstacking ist auch, dass es Spass macht, zudem die Konzentrationsfähigkeit fördert und somit auch zum Schulerfolg beiträgt.

Mit dieser Einleitung war gross und klein motiviert, selbst Hand anzulegen. Dani erklärte Schritt für Schritt, wie man anfangs 9 Becher richtig aufstellt und wieder abräumt -immer beide Hände brauchend und zunehmend das Tempo steigernd. Zum Schluss misst man sich in der Gruppe, wer wohl die Aufgabe am schnellsten meistert. Mit 12 Bechern musste schon etwas mehr an Know how eingesetzt werden, aber das war für die Teilnehmenden kein Problem. Alle waren mit Eifer und Begeisterung bei der Sache Kinder, Jugendliche wie auch Lehrpersonen. Nur allzu schnell war die „bewegte“Schulstunde vorbei, die allen in bester Erinnerung bleiben wird. Die geschenkten Spielsets werden rege gebraucht, um das Gelernte noch weiter zu Üben und wer weiss, vielleicht zu perfektionieren. Ein herzliches Dankeschön an die Firma Erne, Laufenburg, die solche Anlässe sponsert.

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2012_waldweihancht

Pünktlich um halb sechs Uhr fanden sich die Unterstufenschülerinnen und -schüler wieder im Schulhaus ein, warm angezogen und mit einer Taschenlampe ausgerüstet. Im Klassenzimmer erhielten alle noch Leuchtstäbe, die in neon-bunten Farben an Handgelenken, Jacken und Mützen leuchteten. Dann ging es endlich los. Gemeinsam marschierte die Schar Richtung Eien und zweigte nach dem Restaurant Waldhüsli in den Wald ab. Nun kamen die zahlreichen Taschenlampen zum Einsatz, um den Weg zu beleuchten und die Hindernisse, wie umgestürzte Bäume, zu bewältigen. Für die Kinder war dies abenteuerlich und stimmungsvoll zugleich, besonders als sie alle eine Kerze an einem Tannebaum anzünden durften. Gemeinsam sang gross und klein die geübten Weihnachtslieder und freute sich am Kerzenlicht. Danach starteten alle zur nächsten Etappe. In der Winkle wartete ein warmes Feuer und eine Verpflegung auf die „Wandergruppe“. Dankbar nahmen die Kinder den warmen Tee und das Brötli und tobten danach noch im restlichen Schnee herum. Schlussendlich nahmen die Klassen den Heimweg unter die Füsse. Nun war schon etwas Müdigkeit zu spüren und alle waren froh, als sie beim Schulhaus ankamen, wo die Eltern warteten. Der nächste freie Schultag wurde sicher zum Ausschlafen genutzt.

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Am letzten Tag vor den Ferien fand das schon traditionelle Weihnachtsturnier der Oberstufe statt

Bereits um 8 Uhr fanden sich alle Schülerinnen und Schüler in den Turnhallen ein.

Die 1. Oberstufe trat im Mattenball an, die 2. Oberstufe im Unihockey, die 3. Oberstufe im Basketball und die 4. Oberstufe mass sich im Volleyball.

Nach spannenden Spielen fand um 13 Uhr die Siegerehrung statt.

Anschliessend begannen für alle die verdienten Weihnachtsferien.

 

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 Die Mittelstufenlehrpersonen boten ihren Schülerinnen und Schülern einen vorweihnachtlichen Höhepunkt mit einem Sportanlass. Die 4. und 5. Klässler zeigten ihre Ballfertigkeit in spannenden und fairen Matches.  Gezielt platzierte Schüsse wechselten sich ab mit cleveren Retouren, man schenkte dem Gegner nichts. In der Pause genossen alle sichtlich die spendierten Nussgipfel und Getränke. Danach kämpften die Teams weiter um einen Podestplatz. Dieses Ziel haben schlussendlich die Mannschaften 5b1 erreicht mit dem Platz 1, gefolgt von 5a2 und 5a1. Es war für alle Beteiligten ein gelungener Morgen, ob man nun zu den Gewinnern gehörte oder nicht und die 4. Klässler können mit den nun gemachten Erfahrungen nächstes Jahr auftrumpfen.

 

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 2011_musikalische_weltreise

 Seniorenadventsfeier im Pfarreisaal Kleindöttingen

Zur Einstimmung der Feier erfreuten die zwei 3.Klassen mit ihren Lehrerinnen Sabine Lehmann und Julia Grass die Senioren mit Liedern aus aller Welt.  Dies sollte auch die verschiedenen Länder und Kulturen symbolisieren, aus denen all die Kinder stammen. So sangen sie zum Beispiel Bruder Jakob in Thailändisch, Belarussisch und Kroatisch. Einzelne Schülerinnen und Schüler spielten auch auf ihren Instrumenten vor und auch viele Gedichte wurden mit Begeisterung vorgetragen. Die Seniorinnen und Senioren schätzten die gebotene Unterhaltung sehr und lobten die Kinder für ihren Einsatz  und das umfangreiche Programm.

 

Fotos zur Verfügung gestellt von  Die Botschaft

Textquelle  Die Botschaft

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Das Weihnachtskonzert 2011  

Kling, Glöcklein kling!

 2011_konzert_primar_4a

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b haben unter der Leitung ihrer Lehrerin Frau Ruth Hülsemann, 14 Weihnachtslieder in den verschiedensten Sprachen eingeübt.

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Unsere Leitbilder - Beschreibung von Visionen

leitbild_wegweiser

Zu Zeiten als die Menschen im Dorf sesshaft blieben, Werte und Ansichten von einer Generation an die folgende weitergegeben wurden und die Dorfschule aus einigen wenigen Lehrkräften bestand, brauchte es kein Leitbild. Was der Herr Lehrer oder das Fräulein Lehrerin sagte, war Gesetz, wurde nicht in Frage gestellt sondern befolgt. Lehrkräfte waren Vorbilder der Gemeinde und in diversen Vereinen und Ämtern tätig.

Heute hat sich das Gesellschaftsbild verändert. Vieles ist im Wandel, im Fluss. Dies zeigt sich z.B. im schulischen Bereich durch Anpassungen im Schulgesetz und in den Lehrplänen. Es gibt neben den allgemein gesellschaftlichen auch örtliche Veränderungen, auf die eine Gemeinde und mit ihr die Schule reagieren muss. So kommen zum Beispiel mit dem Zuzug neuer Familien andere Wertvorstellungen und neues Gedankengut zu traditionell bestehendem. Aus kleinen Dorfschulen werden innert weniger Jahre REGOS-Standorte, in denen Schüler aus verschiedenen Gemeinden zusammen kommen. Längst kennt man nicht mehr alle Schüler oder den gesamten Lehrkörper. Meist sind einem nur die Schüler und Lehrkräfte vertraut, mit denen das eigene Kind während seiner Schulzeit in Kontakt kommt.

Damit die Schulen Böttstein als Gesamtgebilde wahrgenommen werden können, braucht es klar formulierte und kommunizierte Zielsetzungen.

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